Mein Regenbogensofa

 Meine Erfahrung mit *Rita

 

Im Moment sitze ich hier an meinem funkelnagelneuen Laptop und weiß nicht wirklich, wie ich beginnen soll. Es gibt unzählige “Sofagäste” und Ereignisse von denen ich berichten will.  Alle meine Erzählungen sind mitten aus dem Leben, authentisch und von den Beteiligten zur Veröffentlichung in meiner Homepage abgesegnet.

 

 

 

Ich erinnere mich an meine Erfahrung aus dem Jahr 2001 mit einer netten Dame Namens *Rita, gerade 40 Jahre alt. Die nach mehreren Hirnschlägen seit 16 Jahren in Obhut von Psychologen, Medizinern und als austherapiert galt.

Ritas Freundin kontaktierte mich, da sie das Gefühl hatte, ich könne Rita irgendwie helfen und vereinbarte einen Termin mit mir. Rita konnte sich weder etwas merken, noch von A nach B gehen und alleine wieder zurück zu A finden. Sie wurde zu mir gebracht und wieder abgeholt.

Im Verlauf des Gespräches mit Rita fand ich heraus, dass sie als Teenager an einer spirituellen Sitzung  mit Gläser rücken teilgenommen hatte. Was Rita und die anderen Teilnehmer der Seance erlebten, verängstigte alle gleichermaßen.

Sie rannten voll Panik aus dem Haus ohne die spiritistische Sitzung jemals ordentlich zu beenden. In der Folgezeit begannen Ritas gesundheitliche Probleme, die 16 Jahre andauern sollten. Rita hatte in ihrer Panik einen Teil ihrer eigenen Energie verloren.

 

Meine Aufgabe war es nun, imaginär in die noch offenen Energien der Seance einzutauchen, um diese zu beenden und Ritas vom Schock ausgetretene Energie geheilt wieder in sie zu integrieren. Anschließend legte ich noch ein **Kartenbild, welches mir die Auskunft gab, dass Rita in wenigen Wochen geheilt sein wird und darüber hinaus auch noch zu unerwartetem Reichtum durch Erbschaft kommt.

 

Kopfschüttelnd, ungläubig, entsetzt sah SIE mich an und erklärte, dass dieses niemals sein kann: „Ich kann ja nicht einmal den Weg alleine nach Hause finden und habe schon gar keine Verwandtschaft, die mich beerben kann“.

 

Etwa eine Woche nach dem Termin mit Rita, rief mich ihre Freundin an und fragte, was ich denn mit ihr gemacht hätte. Rita ging alleine spazieren, Busfahren, einkaufen und kam immer heil daheim an - den Zettel mit ihrer Adresse, den sie immer bei sich trug, hatte sie kurzerhand entsorgt.

Sie wusste, dass sie ihren Heimweg findet. Etwa einen Monat nach unserem Termin rief mich Rita völlig aufgeregt an und erklärte, dass sie in Amerika ein beachtliches Erbe antreten soll, welches für ihre Mutter (die bereits verstorben war) von einem ehemaligen Gefährten testamentiert war.

 

Rita war heil, erlangte inneren und äußeren Reichtum. Ihr Erbe waren Länderein und Geld. Sie lebt meines Wissens nach nicht mehr in Deutschland.

 

 

* Name geändert

 

**Kartenbild hat bei mir nichts mit Wahrsagerei zu tun, meine Karten zeigen in Bildern und Schwingungen an, wo der “Hase noch im Pfeffer liegt”.

Meine Erfahrung mit *Franz

 

Etwa Jahresmitte 2002 kam *Franz mit dem Anliegen sich spirituell weiterentwickeln zu wollen auf mein Sofa. Er entschloss sich bereits in der ersten Sitzung an einer unserer Gruppenmeditationen teilzunehmen, was für ihn sicherlich während der Meditation “harter Stoff” war. Während sich unsere Gruppe in einem Tempel der Mayas befand und ihren Job machte, hatte Franz den Auftrag vor dem steinernen Tempel einer Treppenpyramide als Wächter zu stehen …wo er nach seiner Aussage Kontakt mit Wesen hatte, die wohl aufrecht gingen, aber keinesfalls aus unserer menschlichen Ebene stammten.* *Safira fühlte, dass Franz kurz davor war in eine alte Angst zu gehen und beruhigte ihn …. was ihr auch gelang. Wenige Tage nach dem Meditationsabend meldete sich Franz wieder, um eine Sitzung mit mir zu vereinbaren. Mit einer guten Bekannten im Schlepptau kam Franz zum verabredeten Termin und ich begann mit ihm zu arbeiten, als ich fühlte ich entrücke langsam der irdischen Realität …. flüsterte ich …..”ich muss jetzt die Augen schließen und ich nicht weiß was jetzt kommt” ….. mit geschlossenen Augen sah ich Franz imaginär vor mir stehen und begann von seiner Schulter abwärts über den gesamten Arm in die Hand und die Finger zu arbeiten …. als ich am kleinen Finger von Franz angekommen war, hörte ich ihn immer wieder stöhnen, autsch rufen … mach bitte weiter, sagen! Nach etwa einer gefühlten Stunde und unzähligen “autsch” von Franz, öffnete ich erschöpft meine Augen und sah in den strahlenden Blick von Franz und seiner Begleiterin …… Franz bewegte seinen kleinen Finger, weinte vor Glück und sagte …“das ist ein Wunder …. ich kann meinen kleinen Finger bewegen, das erste Mal seit sechs Jahren”.

 

Was ich nicht wusste, Franz hatte durch einen Arbeitsunfall vor sechs Jahren einen steifen kleinen Finger und konnte nur schwer Werkzeug halten, daher wollten die Ärzte jetzt den Finger amputieren … der Amputationstermin stand bereits fest und sollte in der Folgewoche stattfinden.

 

Franz hat seinen kleinen “vollbeweglichen” Finger heute noch und freut sich nach wie vor seiner Leidenschaft als Handwerker nachgehen zu können.

 

*Namen geändert

** Safira, channelte Meditationen

 

 Meine Erfahrung mit Helga

 

Nachdem ich Helga durch einen diversen Telefonkontakt kennenlernen durfte, war ich gespannt, sie

am 05. Mai 2010 persönlich in meiner gewohnten Art und einer herzlichen Umarmung in ihren „Heiligen Hallen“ zu besuchen.

Helga kannte ich bereits  aus einem Film in den Medien. Daher wusste ich, dass sie ein enormes  Fachwissen über Kräuter hat. Sie bereitete für mich ein sehr wohlschmeckendes vegetarisches Essen… wow….. nicht nur das ich eh leicht angehungert war, nein …. die von ihr liebevoll zubereiteten Schlemmereien aus Löwenzahn, Klee und allerlei anderen leckeren Kräutern aus dem Paradies, vor ihrer eigenen Haustüre, ließen mich als Fleischesser den Satz ausstoßen, … „da könnte selbst ich zum Veganer werden“.

 

Während mein chaotischer Begleiter (er hätte im Kreisverkehr beinahe seinen Benz zerlegt) und ich, so am schlemmen waren, erzählte Helga von ihrem Nierenleiden, welches sie regelmäßig an die Dialyse brachte. Ihrer Schuppenflechte an den Beinen, Schulterbruch und ihrem Beinbruch, der ihr sehr zu schaffen machte, da sie ihrem geliebten Garten weniger Aufmerksamkeit schenken konnte.

 

Während ihrer Erzählungen konnte ich gut in sie eintauchen und fühlte sofort, dass bereits in ihrer Kindheit vieles im Argen lag, was zur Folge hatte, dass sie auch immer wieder Partner anzog, die ihr das Leben weis Gott nicht erleichterten.

 

Nun war meine liebe „Kräuterfee“ 71 Jahre jung. Sie saß schmerzverzerrt in ihrem Stuhl und hoffte auf Hilfe durch mich. Wobei ich es vorzog, in ihr Paradies zu flüchten um zu atmen. Als ein Impuls kam:

 

 „Helga könne das begonnene Buch über ihr Kräuterwissen nicht mehr fertig stellen, wenn sie so weiter macht und ihre „alten Verletzungen“  ignoriert“ ….“ upps“   … Mensch Himmel, …. muss das sein?? Warum immer ich ??? …. Solche Botschaften höre ich denkbar ungern. Gebe sie auch gar nicht gerne weiter, …. ich will Menschen aufrichten und ihnen nicht noch eins draufhauen“ – Sch …... Scheibenkleister, okay …. ich gehe jetzt zu Helga und erzähle ihr von meinem Zwiegespräch“...

 

 Noch ein Zug an meiner Zigarette. Dann betrat ich wieder die Küche und konfrontierte Helga mit meinem Zwiegespräch. Mr. Chaos hätte es dabei beinahe vom Stuhl gehauen, weil ich einfach so unverblümt mit der Wahrheit rausplatzte. Helga war dankbar für diese ehrlichen Aussagen und öffnete sich sofort für meine Arbeit mit ihr und nahm diese von ganzem Herzen an. Sie erlaubte mir, noch eine spezielle Form energetischer Dichte von ihr zu nehmen, um sie danach in ihre eigene Göttlichkeit eintauchen zu lassen…
Helga vibrierte am ganzen Körper, die Tränen liefen weich ihre Wangen herunter, ihr Gesicht bekam eine „gesunde Farbe und sie sah plötzlich 20 Jahre jünger aus. Als ich sie fragte, ob sie Soul Body Fusion™   durch mich annehmen möchte, was sie dann auch gerne tat. Mein Begleiter  hatte währenddessen den Raum auf meine Bitte hin verlassen.

 

Hier, jetzt, heute ist der 06. Mai 2010 und ich hoffe sehr, dass meine „Kräuterfee“ noch viele gesunde Jahre unter uns weilt, ihr Buch fertig stellt und noch viele Seminare über all das Wissenswerte „über die Natur vor unserer Haustüre“ mit uns teilt, da ich gerne mein bereits vorhandenes Kräuterwissen erweitern will.

 

Namaste `Maria

 

Am Samstag den 17. Juli 2010 erhielt ich von Helga einen sehr liebevollen Brief, indem sie mir die Erlaubnis gab, diesen Beitrag zu posten.

 

Den Film und/oder das Buch „Alles vor unserer Tür“ mit meiner „Kräuterfee“ könnt ihr bei:

Karl Heinz Heilig – Film + Medienproduktion - Quellenweg 83 - 26129 Oldenburg, bestellen.

 

 

 

 

Regenbogensofa-Gäste

 

Mein Weg... mit Maria und Soul Body Fusion®

Maria hatte ihre „Sofagäste“, wie sie uns gerne nennt, gebeten eine Erkenntnis aus unserem Weg mit ihr und Soul Body Fusion® für die Öffentlichkeit preiszugeben. Seit 01.09.2015 weiß ich dass es diese/meine Geschichte aus dem Jahr 2011 sein muss und habe sie unter dem Siegel der Anonymität freigegeben.

Ich hatte mich dazu entschieden über meinen Weg zu schreiben, indem es viele Auf und Ab gab und die „lieben Gedanken“ , die mich immer wieder beeinflussen auf meinem Weg.

 

2011 hatte ich verstärkt die Gedanken, ob mein momentaner Weg der Richtige für mich ist oder „Was tue ich hier eigentlich?“.

Ich muss ehrlich gestehen, ich war zwischenzeitlich schon sehr hin und her gerissen, gehe ich den eingeschlagenen Weg weiter oder steig ich aus … und das Aussteigen war auch ein interessanter Gedanke …

...man müsste sich auf einmal nicht mehr seinen „Problemen – Aspekten“ stellen und es würde einfach alles so weiter laufen wie bisher/vorher …

Ob dies dann allerdings der einfachere Weg ist - weiß ich nicht – keine Ahnung! – Wohl kaum!!!

 

Dann kam der Zeitpunkt wo ich mich ganz intensiv damit auseinander setzen musste, wie sich mein weiterer Weg gestalten sollte.

 

Ich hatte mal wieder eine Sitzung bei Maria, in der sie mich wieder mal knallhart meiner Wahrheit gegenüberstellte …

Damals merkte ich schon, dass sich bei mir immer wieder die Gedanken breit machten: Ist das der richtige Weg? Wo steht das, es sich dabei um die Wahrheit handelt? Ist es alles richtig was ich mache oder stimmt es gar nicht? … usw. zusätzlich dazu meldete sich immer öfter mein finanzieller Aspekt, der mir aufzeigten wollte, das ich für den spirituellen Weg viel zu viel Geld ausgebe und ob es das ganze Wert ist … ja es machte sich ein richtiger Geiz breit …

Und es kamen auch die Gedanken in denen ich merkte, das ich Maria nicht mehr wirklich wertschätzte ja sogar ihre Arbeit sehr in Frage stellte und ich auch merkte, dass ich nicht mehr hinter meinem  Weg stand … aber es wäre ja zu einfach, wenn ich diese Erkenntnis von alleine bekommen hätte und damit alles erledigt wäre …

 

so einfach war es dann doch nicht!!

 

Jonette Crowley hatte sich (auf Einladung von Maria) für April 2012 angemeldet und ich hätte eigentlich Luftsprünge machen müssen und mich unendlich freuen müssen, das die „Urmutter“ der Soul Body Fusion® nach Deutschland kommt und dann noch nach Franken – ja zu unserer Herzensfamilie! Wow, aber irgendwie konnten sich diese Gefühle nicht wirklich einstellen. Statt dessen konnte ich mich nicht dazu entschließen an den Kursen von ihr teilzunehmen und verstand auch manchmal den Hype nicht wirklich, der darum gemacht wurde.

Die Entscheidung schob ich immer wieder raus und als Ausrede benutzte ich meine finanzielle Situation – kann es mir im Moment nicht leisten ...“papalap“ usw. usw. Manch einer von euch wird bestimmt wissen, was ich meine und hatte vielleicht auch schon des Öfteren die gleichen Gedanken! Da wären sie wieder unsere „lieben Gedanken“!

Nach außen hin gab ich mich immer sehr interessiert und motiviert an den Kursen teilzunehmen...

...aber wir kennen ja alle unsere Maria und wissen vor ihr kann man nichts verstecken...

daher teilte sie mir auch nach einer meiner Sitzung mit, dass es an der Zeit ist meinen Weg alleine zu gehen und zu entscheiden, wie es weitergehen soll.

Sie war an einem Punkt, wo sie mir nicht mehr weiterhelfen konnte und ich musste meinen Weg für mich finden!!

Das war im ersten Moment ein ganz schöner Schlag ins Gesicht und ich war ziemlich enttäuscht. Fühlte mich allein und im Stich gelassen und auf der anderen Seite war ich sogar wütend auf Maria. Da ließ sie mich nun alleine!!!

Und gleichzeitig fühlte ich auch eine Leere und ja vielleicht sogar Angst vor meinem weiteren Weg … Was würde werden wenn ich nicht weiter mache, sondern einfach so weiter lebe ...ohne SBF ...ohne die Herzensfamilie ...ohne Maria

 

...wie soll es weitergehen?

 

Als erstes fuhr ich nach Hause und begriff erst ganz langsam, dass Maria mich jetzt meinen Weg alleine gehen lässt.

Auf der anderen Seite wusste ich aber auch was sie meinte und mir war klar ich musste eine Entscheidung treffen.

Aber wie fange ich damit an und was hilft mir dabei und überhaupt wie soll das gehen? Erstmal wusste ich nicht wirklich was ich machen sollte …

wie sollte ich eine Entscheidung treffen …

 

Und ist der spirituelle Weg der Richtige? …

Im Herzen wusste ich, dass ich mir die Frage schon vor langer Zeit beantwortet hatte, indem ich mich bereit erklärt habe weiterzumachen und nicht auszusteigen... 

...aber dann kommen die Gedanken, die einen beeinflussen wollen – bist du dir sicher? Schau mal auf was du verzichtest? - Aber man verzichtet ja auf nichts – ich darf meine Herzensliebe spüren und ist das nicht das Höchste, was man erleben kann?

Auf einmal tauchen wieder Aspekte auf, wo man eigentlich dachte, die hat man schon hinter sich gelassen, statt dessen kommen sie noch intensiver als früher - ...und dann versucht man nur aus dem Herzen zu handeln, aber die Macht der Gedanken ist manchmal gar nicht so einfach abzuschalten und aus Liebe zu handeln...

 

Diese innerliche Zerrissenheit (fühlte sich manchmal so an, als ob an beiden Seiten gezogen wird und die Seiten sich um mich streiten) war in manchen Momenten schwer zu ertragen, jedoch wusste ich auch, ich muss mich meinen Aspekten stellen und sie annehmen, damit sie heilen können und da hatte/hab ich noch ein paar große Hürden zu nehmen!!!

... um mich diesen auch stellen zu können, brauchte ich viel VERTRAUEN in meiner Selbst, aber ich wusste auch das ich es schaffen würde und das ich eine Entscheidung treffen würde!

 

Als erstes, muss ich aber gestehen, ließ ich erst mal alles hinter mir und dachte nicht mehr an Soul Body Fusion®  oder an irgendwas anderes, sondern fing an alles in eine Ecke zu stellen versuchte es nicht mehr zu beachten. Das ging auch eine Zeitlang gut, aber nicht wirklich lange, dann fing ich an mich anzuschauen...

...und ich merkte auch mir fehlte meine Herzensfamilie, der Austausch mit ihnen und die Vertrautheit und Liebe.

...aber wie sollte es weitergehen … was muss ich tun...

Es dauerte etwas bis ich begriff, ich musste mir Vertrauen und auf mein Herz hören, das wird mir meinen Weg zeigen. Also versuchte ich mich ganz darauf zu verlassen und mich führen zu lassen. Auch dies ist ein Schritt auf meinem Weg gewesen den ich erst einmal lernen musste und annehmen musste. Was bis heute manchmal nicht ganz einfach ist. Immer öfter dachte ich auch an die bald stattfindenden Kurse mit Jonette Crowley und überlegte daran teilzunehmen zumindest am Workshop mit Soul Body Fusion®, der Lehrerkurs war zu diesem Zeitpunkt kein Thema. Ich nahm mir auch zu dieser Zeit die Bücher von Jonette Crowley in die Hand, um einige Kapitel daraus nochmals zu lesen und dieses Mal berührte es mich wirklich im tiefsten Herzen und da wurde mir klar, dass ich meinen spirituellen Weg weitergehen gehen will und weiter erwachen will!

Da war ich auch bereit wieder Kontakt mit Maria aufzunehmen und mich fest für den SBF-Workshop im April 2012 anzumelden. – und es war ein wichtiger und großer Schritt im meinem Lebensweg diese Entscheidung für mich zu treffen!

Auch Maria gegenüber konnte ich mich wieder öffnen und auch dazu stehen, das ich ihr in meiner schwierigen Phase nicht wirklich wertschätzend und respektvoll gegenüber getreten bin und ich ihr dankbar war, dass sie mir diesen Schubser gegeben hat, damit ich meinen Weg erkenne und auch schätze.

Der Kurs mit Jonette Crowely war eine wundervolle und phantastische Erfahrung und ich war sehr  froh daran teilgenommen zu haben. Es brachte mich auch in meiner spirituellen Entwicklung einige Schritte nach vorn.

Seither gab es natürlich noch einige schwierige und aufreibende Phasen und es war nicht immer einfach. Und ja es war vielleicht auch nicht immer klar, ob ich wirklich bereit bin den Weg zu gehen, aber heute kann ich sagen, dass es eine Entscheidung von Herzen war und ich dafür sehr dankbar bin.

...und mir ist bewusst das ich meinen Weg gehen werde ...

 

Nachtrag: September 2015

Maria hatte mir die Lauflernschuhe angezogen und mich stehen lassen damit ich laufen lerne. Mit Wanderschuhen stand ich wieder vor ihrer Türe, seither ist sie mit mir durch alle meine dunklen Täler gewandert, hat mir beigestanden und mit Soul Body Fusion® eine neue, lichtvolle Saat zu säen. Seit 2014 ernte ich aus meiner neuen Saat, liebe mich, mein Leben und meinen Weg 

 

 

 

Erlebnis von Andrea – 2007 –


„Lichtarbeit“?“ Bis vor ein paar Jahren, hatte ich dieses Wort noch nie gehört. Dann lernte ich Maria kennen.

Ich war herzlich eingeladen und nahm zu diesem ersten Lichtarbeits-Samstag-Nachmittag eine gute Freundin mit. Wir waren gespannt und neugierig, was uns erwartet und wurden sehr offen und freundlich in die Runde lieber Menschen aufgenommen.

Nach einiger Zeit saßen wir alle im Kreis. Maria sprach zu uns, im Hintergrund lief Musik, dann schloss jeder die Augen...

Da war diese Treppe ... golden und weiß ... hinauf ... ganz langsam ... alles war Licht …

Ich sah mich um ... unsere Lieben waren da ... Oma und Opa. Wir begrüßten uns herzlich und wortlos, und ich drückte meine geliebte Oma an mein Herz und gab ihr einen Kuss auf ihre Stirn. Vor Glück und Freude liefen mir still die Tränen übers Gesicht.

Meine Oma ist seit Jahren tot, doch ist sie mir noch immer so nahe. Ich kann mich heute, nach all der Zeit, immer noch so intensiv an diesen innigen und so liebevollen Augenblick erinnern.

Danke, Maria. Dieses Erlebnis werde ich nie vergessen.

Meine Freundin hatte an diesem Nachmittag kein solches Erlebnis, - vielleicht andere auch nicht.

Man muss bereit sein, denke ich, um sich zu öffnen.  Auch dabei hat mir Maria geholfen.

 

Erlebnis von Melanie

 

Als ich im Jahr 2006 zu Maria kam, hatte ich zunächst ein aktuelles Thema, welches mich zu ihr führte.
Nun ja, ich glaube es war sogar meine zweite Einzelsitzung mit ihr. Maria legte ein Kartenbild für mich auf. In dem sich „ETWAS“ zeigte, was ich selbst nie so gesehen habe oder sozusagen nie sehen wollte. Ich hatte es so verdrängt, dass ich dieses „ETWAS“ glatt vergaß. Wir verließen kurz das Zimmer, um eine kleine Pause zu machen. Damit sich die Energien, die sich hier zeigten, etwas beruhigen konnten. Da ich selbst mit starkem Husten und einer Eises-Kälte im Körper reagierte. Nun ja, als wir nach wenigen Minuten wieder im Arbeitszimmer von Maria an kamen, fragte sie mich, wie ehrlich und direkt sie mich auf dieses Thema, dass sich hier bei mir körperlich und im Kartenbild zeigte ansprechen darf. Ich bat sie alle Informationen, die sie hatte, direkt auszusprechen. Kurz nebenbei bemerkt, Ihre Direktheit schätze ich bis heute sehr und möchte dies nicht missen.
Maria fragte mich offen und ehrlich, wurdest Du in Deinem Leben sexuell missbraucht?
Ups. …ein Thema, dass ich in diesem Moment nicht mit einem klarem JA beantworten konnte/wollte?? Nach längerer Überlegung und dem einfühlsamen Gespräch mit Maria, begann ich zu weinen. Da gut verdrängte Geschehnisse wieder präsent in meinem Kopf und Körper waren. Ich selbst habe den Missbrauch nie so sehen wollen. Oh mein Gott! NEIN, nein, ich habe dies immer als „normal“ sehen wollen, was mir in meiner Zeit als Heranwachsende geschah. Kurz gesagt, ich war so um die 12 Jahre alt als ein 16 Jahre altes männliches Familienmitglied * Bruno, sogenannte „Doktorspielchen“ (meine Bezeichnung und Rechtfertigung) mit mir machte, ….es kam zu keinem intimen Verkehr, aber es sind Dinge geschehen, über die ich nie gesprochen habe und auch bis dahin niemand wusste. Ich war bis 2006 (27 Jahre alt) irgendwie gelähmt und hatte mich zum Schweigen verpflichten lassen. Auf weitere nähere Beschreibungen der einzelnen Übergriffe möchte ich jetzt nicht eingehen, da es mir mehr darum geht, meine Heilung vermitteln zu wollen. Welchen Weg ich an Marias Hand ging, um die unliebsamen, verdrängten Energien in mir zu heilen.
Als erstes musste ich verstehen lernen, dass ich als Heranwachsende sexuell Missbraucht wurde, und dass war begreiflich nicht einfach für mich. Da ich dass ja so nicht sehen wollte, bzw. anders abgespeichert hatte. Ich habe in mir eine kleine Schublade gebaut, in der ich mich verkrochen hatte und all die Dinge die mir passiert waren ablegte. Deckel drauf, abgesperrt, so dass jemals wieder ich oder ein anderer ran kommt. Durch intensive Heilungsarbeit mit mir selbst und Maria, gelang es Stück für Stück Geschehenes ans Licht zu bringen. Was manchmal gar nicht so leicht war. Indem der Deckel meiner Schublade geöffnet war, konnte ich mit heilender Energie an meine innere Jugendliche, liebevolle Heilung geben und mir, mit Hilfe von Wortschwingungen, auf angenehme Weise, Balance in meine Energie bringen.
Ein anderer Punkt war auch meine Wut, schlimmer noch, mein Hass den ich 15 Jahre lang auf diesen Jungen hatte, mich immer kasteiend die Emotionen unterdrückend ….sie nie heraus lassend oder in die Richtung Unbeteiligter lenkend. Erst durch Marias Arbeit erfuhr ich, dass ich all die Trauer, Wut, Enttäuschung raus lassen darf, muss. Durch eine spezielle Form der Energiearbeit mit „unserem Glas“…in diesem Fall war es eine „Blumenvase“ konnte ich allen meinen unterdrückten Gefühlen, Worten, Er-stickten, freien Lauf lassen…es kam alles hoch… schreien, Weinkrämpfe, Beschimpfungen, Ängste…einfach alles..... um anschließend erlöst, erleichtert, befreit zu sein und mich im Anschluss bewusst aus meiner Opferrolle zu lösen.
Gemeinsam hatten wir es vollbracht in mir freien Raum für den nächsten Schritt zu schaffen …ja das hatten wir.
Als nächstes war das darüber reden ein Thema für mich. Ich muss dazu sagen, für mich war von Anfang an klar, dass ich keine Anzeige erstatten werde. Es ging lediglich darum, in mir zu heilen und nicht um Schuldzuweisungen in einem Opfer- Täterspiel.
Gespräche mit Beteiligten führen … das Reden…oh je….meinen Eltern zu erklären warum ich damals verrückt spielte … sie meinten ja immer mein Zustand hatte mit ihrer Trennung zu tun ….. was würde ich hier auslösen??? …oh je…ich kann nicht…das kann ich nicht…waren immer meine Gedanken, wie schlimm ist es für meine Eltern wenn sie die Wahrheit erfahren?? Hier lernte ich, dass das auch eine Lernerfahrung für meine Eltern war, ist, die sie machen durften, um mit diesem Thema umzugehen. Es war unsere Wahl und freie Entscheidung.
Nun gut, Maria bot an, mich zu unterstützen, indem wir es gemeinsam meinem Vater erzählen, da bei ihr keine Gefahr bestünde, das mein Vater aufspringt, um zu diesem Jungen/Mann zu fahren, ihn zur Rede zu stellen und zu vermöbeln. Mir war auch klar, dass ich meinen Eltern gegenüber den Namen nicht verschweigen durfte, da die Namensfrage mit Sicherheit fallen würde. Nun gut, auch das würde ich schaffen, dachte ich mir. Der besagte Tag kam, als ich meinen Vater zum Kaffee trinken bei Maria mitnahm. Ich war sehr aufgeregt und emotional angespannt, aber der Verlauf dieses Gespräches war dann doch harmonischer als ich dachte. Klar machte er sich Vorwürfe und warum ich denn nie was gesagt habe und erst nach so langer Zeit es erzählte…es flossen Tränen der Erleichterung....ich bin Maria sehr dankbar, dass sie mir ihren Beistand gewährte, so konnte ich anschließend dem Gespräch mit meiner Mutter leichter begegnen.
Vor dem Gespräch mit meiner Mutter hatte ich nur noch halb so viel Angst.
Letztendlich waren meine Eltern dankbar, die Wahrheit über mein Verhalten der Jahre über zu wissen. Jetzt wussten sie, dass es nicht ihre Trennung seinerzeit war und hatten gleichzeitig eine Erklärung dafür, warum ich mich von Familienfeiern allzu gerne fern hielt, da Bruno als Familienangehöriger immer dabei war.
Es war alles überstanden und mir ging es bedeutend besser, ja, das kann ich sagen.
Ich muss gleich dazu anmerken, dass wir dieses Thema nicht in jeder Sitzung hatten, da ich hierfür Zeit brauchte, um alles zu verarbeiten und zu heilen. Es verging auch eine ganze Weile bis das Thema *Bruno wieder präsent wurde und Maria mich in einer Sitzung wieder auf das Thema ansprach, da sie den Hinweis darauf bekam, dass es noch nicht ganz geheilt ist…sie bekam die Empfehlung zu einem Täter-Opfer-Gespräch…ups, dachte ich mir. Sie meinte gleich, ich lasse es jetzt mal so stehen, gehe in Dich und spüre rein, was Du für ein Gefühl zu so einem Gespräch bekommst.
Nun ja, als ich dies tat, musste ich wirklich tief in mich hinein hören, aber ich musste ihr zustimmen, sie hatte Recht! Ich sollte dies tun, um mit diesem Thema abschließen zu können. Puh, dachte ich mir, dass wird nicht einfach. Aber wenn ich auf meine Führung vertraue, dann werde ich DAS auch schaffen. Ich nahm Marias Ratschläge an, mich auf dieses Gespräch vorzubereiten, was ich sagen möchte etc. und vor allem, dass ich keine Schuldzuweisungen machen solle. Nun ja, ich brauchte glaube ich ca. 3 Wochen dazu, um dies dann umzusetzen. Es war wirklich nicht leicht, aber ich verabredete mich mit Bruno. Ein Grund für das schnelle Gespräch, war natürlich auch meine bevorstehende Hochzeit, da es sich wie schon erwähnt um ein Familienmitglied handelte, wollte ich Klärung herbeiführen, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Lage war ihn einzuladen. Nun ja, der Tag kam….ich war schon etwas zappelig…aber ich vertraute auf mich und meiner Führung.
Als wir da so saßen, am Wohnzimmertisch fing ich dann an…ich sagte ihm, dass ich mit ihm reden müsse, was in unserer Kindheit geschehen ist und ich es bis jetzt noch nicht verdaut habe, was da alles geschehen ist. Ich sah, wie er sichtlich erschrocken war, dass ich dies anspreche und es ihm wohl genauso ging wie mir. Er hatte es genauso verdrängt wie ich…Bruno gab es dann auch offen zu, dass er selbst nie gewusst hat wie er damit umgehen soll, kann …Ich sagte ihm auch ganz deutlich, dass ich ihm keine Schuld gebe…ich wollte wissen, warum dies alles geschehen ist und ich mir einiges bis heute noch nicht erklären kann…Fazit ist, dass er es selbst nicht genau sagen kann, es war wohl dieses Erforschen des weiblichen Körpers, was anders ist an diesem anderen Körper, als seiner. Ich war damals zu dieser Zeit oft bei meiner Tante/Onkel zur Übernachtung. Mmh, hier wurde mir schon vieles klar…Ja, als nächstes sagte ich ihm dann, dass wir eine gemeinsame Lösung finden müssen, was meine Hochzeit angeht. Das ich im Moment nicht weißt, ob ich ihn einladen will und kann, dass er das bitte verstehen solle…und mir Zeit geben soll, um ihm zu verzeihen. Wir sind dann gemeinsam zu einer Lösung gekommen. Am Tag meiner Eheschließung wird er auf einer mehrtägigen Reise sein, wir waren beide dankbar für diese Idee. Während dem Gespräch schaute ich ihm immer in seine Augen und ich bekam von ihm Dankbarkeit und Erleichterung zu spüren. Am Ende unseres Treffens, als wir aufstanden und mir dieses Gespräch sehr ans Herz ging und auch Tränen flossen, nahmen wir uns in den Arm und der meinte zu mir: „Wir schaffen es“
Dies war für mich ein Augenblick der Erleichterung…ich habe hier viel Liebe gespürt…was nicht beschreibbar ist….ich war einfach nur Dankbar….ich konnte ihm auf einer anderen völlig neuen Ebene begegnen, ich durfte es erfahren, wie es ist, ihm von Angesicht zu Angesicht zu begegnen und bin ein Stück weiser geworden. Denn unser Thema durfte wieder ein Stück heiler werden.
Ein paar Wochen später fühlte ich, dass ich Bruno von Herzen gern zu meiner Hochzeit einladen will und sendete ihm eine Einladung.
Wenn ich ihm jetzt auf Familienfeiern begegne, trete ich ihm wertfrei gegenüber, ich liebe und schätze ihn in seiner Göttlichkeit.
Heilung beginnt erst in uns, dann im Draußen.
Namaste
* Bruno – Name geändert

 Erlebnis von Claudia

 

Im Januar 2002 inmitten meiner Trennungsphase ging ich zum Arzt, um mich wegen meiner andauernden Rückenprobleme behandeln zu lassen und um mit der Arzthelferin, die ich gut kannte einen Plausch zu halten bzw. mich auszuweinen und zu erklären was mir die letzte Kartenlegerin für Zukunftsprognosen gab und ich 800 Mark für Auflösungen (Rituale) bezahlen musste.


Meine Bekannte die sich wie ich für spirituelles interessierte gab mir die Telefonnummer von Maria und sagte ruf dort an und mach einen Termin und geh da bitte hin, die Frau kann dir helfen, das musste sie nicht zweimal sagen, da ich ja schon fast süchtig danach war, das ich mich ausweinen konnte und das Opfer meines Exmannes war. Kaum daheim angekommen hatte ich das Telefon iEn der Hand um diese Maria anzurufen und einen Termin zu vereinbaren, während des Gespräches hatte ich das Gefühl, das Maria schon auf mich gewartet hatte und gab mir für den nächsten Tag schon eine Zusage, sie zu treffen.

Neugierig, nervös, aufgeregt machte ich mich auf den Weg nach Fürth dem Termin mit Maria entgegenfiebernd um mein Leid zu klagen. Ich klingelte an ihrem Haus, sie kam mir schon freudig strahlend auf der Treppe entgegen, begrüßte mich mit einer wohltuenden Umarmung und sanfter Stimme, wir gingen dann gemeinsam in ihre Wohnung und schon erreichte mich der Duft von frisch gebrühten Kaffee von dem mir auch sofort welcher angeboten wurde. Ich fühlte mich angekommen, alles war mir so vertraut, in dem Moment wusste ich bereits das ich keinerlei andere „Ratgeber“ mehr wollte, brauchte.

Bis Dezember 2007 war ich regelmäßig bei Maria um mich weiterzuentwickeln, habe ihr Seminarangebot samt Workshops in vollen Zügen genutzt und durch ihre Tochter auch private Anbindung zu Maria und ihrer Familie erhalten, als Maria im August aus dem Haus auszog konnte ich sogar eine Wohnung in eben demselben bekommen und so meine Wohnsituation enorm verbessern. In der ersten Dezemberwoche erhielt ich einen Anruf von Maria mit der Frage ob ich zuhause sei da sie mit mir sprechen wolle, ich sagte ja und bekam eine ungute Vorahnung, irgendwas war ungemütlich in mir, was ich wenige Minuten später noch steigern sollte, wir saßen uns gegenüber und Maria erklärte das sie mir die Lauflernschuhe angezogen hat und mich jetzt auf meine Füße stellt damit ich selber laufe, dass sie mich nicht weiter tragen und nähren wird, dass sie mich loslässt damit ich in meine eigene Kraft gehe. Für mich brach eine Welt zusammen, ich fiel in ein Loch aus dem ich viele Monate nicht mehr herauskam, wohl weiterhin diversen Kontakt mit ihr habend mich immer wieder selbst fragend warum hat sie das getan, was habe ich falsch gemacht ??

Ich weis es nicht wie es dazu kam, ich denke Maria fühlte meine seit 18 Monaten brennenden Fragen als sie mich auf einem Kaffee in ihr neues Domizil und Garten einlud und ein sehr offenes, herzliches, klärendes Gespräch herbeiführte bei dem mir alle Lichter aufgegangen sind. Sie hatte damals wirklich zu meinem Wohle gehandelt, damit ich in meine eigene Verantwortung gehe und mit dem was ich bereits erlernt hatte mein Leben meistere.

Jetzt und Hier bin ich in einer völlig neuen Energie, ein authentischer lebensfroher Mensch, der begonnen hat seine Ängste aufzugeben und sich selbst anzunehmen. Ich bin wieder zu Gast auf Marias Sofa, bei Seminaren und den monatlichen Treffen … es ist völlig anders, neu und wunderschön.

Erlebnis von Oliver

 

Es ist nie zu spät

 

Nachdem Maria ihre „Sofagäste“ gebeten hatte eine Erzählung für die Rubrik „Regenbogen – Geflüster“ in ihrer Homepage zu schreiben wusste ich sofort was ich loswerden will. Ich möchte von meinem langen Weg zum Licht erzählen.

 

Es war vor ca. 15 Jahren, da haben einige Freunde und ich aus jugendlichen Leichtsinn regelmäßig mit Kartelegen, Pendeln und anderen spirituellen Hilfsmitteln zum Spaß ohne genau zu wissen, was wir eigentlich anrichten experimentiert.

Damals war ich mir über die Auswirklungen und Folgen nicht im Klaren, die unsere Experimente mit sich bringen könnten. Mir war damals schon bewusst, dass ich irgendeine Begabung habe, konnte aber nicht damit umgehen. Da mir weder Dunkelheit noch Licht in Verbindung mit den Experimenten ein Begriff war, hatte ich so einige Schattenseiten/ Wesen auf mich aufmerksam gemacht.

 

Eines Tages hatte mein „Bester Freund“ und ich ein größeres geschäftliches Vorhaben geplant und alle waren von diesem Konzept begeistert, als wir dann auch noch „zufällig“ den Sohn von Maria( den wir schon länger kannten) trafen und Ihm unser Vorhaben erklärten, sagte er, das seine Mutter spirituell tätig sei und sie uns mit Sicherheit noch einen oder anderen Tipp geben könnte, wenn sie sich mal in das Vorhaben einfühlen würde.

 

Da mich schon immer das Spirituelle fasziniert hatte, habe ich natürlich dieses Angebot nicht abgelehnt. Unter anderen erhoffte ich mir auch viele Antworten auf private Fragen (Erfahrungen)  die ich schon in jungen Jahren machen musste.

 

Es fand dann auch ein Treffen statt, das aber alles andere als aufschlussreich verlief.

Maria fing wie wild an zu husten, weinen und brach fast in Panik aus.

Nach einer gefühlten viertel Stunde, hatte sie mir gesagt, dass sie mir momentan nicht helfen darf, wohl helfen kann aber nicht helfen darf. Sie wurde immer panischer und bat mich sofort zu gehen. Ich hatte gar keine Möglichkeit irgendetwas zu Fragen bzw., noch was beantwortet zu bekommen. Das war ein richtiger Rauswurf für mich.

Schließlich bin ich mit der mir an den Kopf gestoßenen Information “das man mir nicht helfen darf“ gegangen. Natürlich machte ich mir immer wieder Gedanken, was das nun sollte und was ich davon halten soll.

Das ging über 7 Jahre (später erfuhr ich, dass die 7 auch meine Lebenszahl ist). Nun durchwanderte ich in den Jahren immer wieder Höhen aber mehr Tiefen und Maria, die mich im Unklaren weg geschickt hatte war immer wieder in meinem Kopf. Das waren schon Machtkämpfe, da ich auch wissen wollte, was Sache sei und ich immer wieder mental brodelte und mich schon regelrecht kriegerisch in anderen Ebenen mit Ihr anlegte.

 

Das ging bis Oktober 2006 immer wieder so, bis mein Schulkamerad ihre Tochter heiratete und mein bester Freund, der eigens aus Griechenland angereist war,  Trauzeuge sein sollte. Sowohl mein Freund als auch das künftige Ehepaar baten mich bei den Hochzeitsvorbereitungen zu helfen und so war erneuter Kontakt zu Maria unvermeidbar. Die erste Begegnung nach so langer Zeit war für mich sehr seltsam, da ich ja vor 7 Jahren im Unklaren stehen gelassen wurde und doch hoffte ich nach der langen Zeit eine Erklärung für die Situation von damals zu bekommen.

 

Während wir alle in der Endphase des bevorstehenden Polterabends waren, kam Maria auf die Idee wir hätten uns ein schönes Glas Wein und eine Pause verdient, was keiner von uns ablehnen wollte da es bereits weit nach Mitternacht war. Nachdem wir mehrere Flaschen Wein getrunken hatten fühlte ich mich mutig genug Maria auf die Geschehnisse von damals anzusprechen, sie sah mich an und sagte zuerst nur „ ich habe auf deine Frage gewartet und ja … jetzt darf ich dir helfen“ .. weil du es mir  jetzt auf höheren Ebenen erlaubst“. Sie erzählte mir dass sie meinen Fall auch einer Kollegin anvertraute und diese ebenfalls die Auskunft bekam, dass man mir helfen kann aber nicht helfen darf. Ich weiß dass Maria in den vergangenen Jahren oft an mich gedacht hat, denn ich war der Einzige dem sie nicht helfen durfte.

 

Kurz um ich habe das Geleit von Maria angenommen und fühle mich seit vier Jahren behütet,  beschützt und angenommen, meine inneren Kämpfe haben aufgehört und die Dämonen der Vergangenheit sind verschwunden.

 

Nun bin ich 30 Jahre alt und seit 4 Jahren auf meinem  „Lichtweg“,  habe sehr viel an Wissen, Weisheit, Liebe erfahren dürfen. Ich bin dankbar dafür, dass ich meinen Weg im Licht gehen und in Liebe wachsen darf.

Auch wenn es einige Zeit, Lektionen und Lernerfahrungen in Anspruch genommen hat will ich mitteilen,

„ES IST NIE ZU SPÄT“

Man muss nur an sich glauben, vertrauen und in sich gehen.

 

Herzlichen Dank an alle meine „himmlischen Begleiter“  mit denen ich den Weg der Selbstliebe, Selbstachtung, des friedvollen Miteinanders, der Entwicklung liebevoller Resonanzen gehe.

Erlebnis von Claudia

 

Mein Brief an Maria

 

Liebe Maria,

in tiefer Dankbarkeit schreibe ich dir diesen Brief, da mir immer noch die Worte fehlen um mein Erlebnis aus der letzten Sitzung zu beschreiben.

 

Irgendwie wusste ich schon vor meinen Termin, dass es für mich ein Feiertag ist. Genau so war es dann auch. .Früh ging es erstmal mit einer *„Kosmischen Reinigung“ los, dann dachte ich, ich schaffe es nicht pünktlich bei dir zu sein. Ich musste noch einkaufen und und und..... nur dieses mal machte ich mir keinen Druck.

 

Irgendwie waren die Straßen leergeräumt, ich war in weniger als 10 Minuten in Fürth und bin sogar noch kurz vor Terminbeginn bei dir angekommen. Während des ganzen vormittags hatte ich schon nasse Augen.

 

Mein Termin war irgendwie anders als sonst......nicht unangenehm...nein, ganz im Gegenteil.......es verlief alles während der 45 minütigen Stille, ich sah wie du ganz, ganz weit weg warst, mir liefen andauernd die Tränen runter. Es war als kämen die Tränen aus meinem Herzen. Es gab währenddessen Momente, in denen sich pure innere Aufregung bemerkbar machte und ich kurz vor dem Hyperventilieren stand.

 

Deine Beschreibung, dass du bei meinem Ur-Karma warst und fühlen konntest, dass ich nie mehr meine Augen öffnen will, weil ich immer mit den Augen gesehen hatte, aber nie mit dem Herzen, hat mich fast die Sprache stocken lassen.

 

Jetzt kann ich mit deinem Lieblingsspruch …. „Man sieht nur mit dem Herzen gut“, etwas anfangen.

 

Das du die Göttin in mir erweckt hast und ich das Gefühl habe mit dem Herzen sehen zu können, muss ich erst wirken lassen. Irgendwie brabbelt mein Verstand noch vor sich hin, von wegen …. „ du und göttlich …. das glaubst du doch selbst nicht“. Doch bevor ich mich, wie früher, immer auf das Spiel meiner Aspekte einlasse, atme ich und weiß dass alles gut ist, denn ich fühle die Wahrheit in mir, in meinem Herzen.

 

Meine Augen wurden oft geblendet und oft war mir das auch recht, denn dann musste ich der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen.

 

Erst jetzt weiß ich, was du mir die ganzen Jahre über sagen, erklären wolltest….. „man sieht nur mit dem Herzen gut“ und das ist höchste Wahrheit. An diesen völlig neuen Zustand muss ich mich noch gewöhnen. Es ist soviel Schwere aus meinem Leben abgefallen, diese neue Leichtigkeit ist noch sehr ungewohnt.

 

MARIA dass wir uns in diesem Leben wieder verabredet haben.....DANKE...danke das DU wie eine „Große Mutter“ für mich bist und dass du mich meinen Weg so gehen lässt wie ich es für mich entschieden habe.

Kontakt

Maria Gambel
Brücklas 16

95195 Röslau

 

  

Tel.: 09238 319 00 79

  

 

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